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Outsourcing – was bringt’s?
Hat es sich ausgesourct?
Lohnt es sich, oder lohnt es sich nicht – das Auslagern von Unternehmensaufgaben? Fast, so scheint es, grenzt die Entscheidung für oder gegen das Outsourcing an eine Glaubensfrage. In der Wohnungswirtschaft gibt es keine einheitliche Tendenz dazu. Aber wann ist eine Auslagerung sinnvoll – und welche Vorteile hat es etwa, einen Regiebetrieb selbst vorzuhalten?
Beim Lesen der Erfahrungsberichte fällt vor allem ein Gegenargument auf: die Mieternähe. Denn inzwischen, so die Deloitte-Studie, entscheiden sich Wohnungsunternehmen immer häufiger bewusst dafür, zum Beispiel Hausmeisterdienste nicht aus- oder gar wieder einzulagern, gerade um Mieternähe zu schaffen. Hat es sich also „ausgesourct“?
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