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Multimedia in der Wohnungswirtschaft
Dienstleistungen für den Mieter
Wie sollen Wohnungsunternehmen auf immer neue Angebote der Medienlandschaft reagieren? Welche Voraussetzungen sind zu schaffen? In einer Tagung im Rahmen der Reihe „Multimedia in der Wohnungswirtschaft“ haben der VdW Rheinland Westfalen und die Wohnungswirtschaftliche Treuhand Rheinland Westfalen (WRW) am 12. Dezember 2007 in Bochum versucht, Antworten auf diese Fragen zu geben.
Unter dem Titel „Multimediatechnik – Dienstleistungen für den Mieter“ beschrieben die Referenten die technischen Möglichkeiten der Ausrüstung in den Gebäuden. Dabei ging es nicht nur um neu zu errichtende Bauten, sondern auch und gerade um Bestandsmodernisierungen. Gerade dort ist es wichtig, bei anstehenden Arbeiten die verstärkte Nutzung medialer Angebote vorzubereiten. Eine Verkabelung in Sternstruktur vom Keller in die einzelnen Wohnungen mit jeweils einem Cat 5 (Datenkabel) und einem Koaxialkabel sichert für die Mieter die Nutzung aktueller und zukünftiger medialer Angebote. Dass es ganz wichtig ist, die Laufzeiten der aktuellen Gestattungsverträge zu kennen, wurde in den Vorträgen deutlich, die mögliche Nutzungen der Medienkabel behandelten. Zwar verlängern sich die Laufzeiten in der Regel und für die Grundversorgung der Mieter besteht keine Unsicherheit, doch ermöglichen rechtzeitig aufgenommene Verhandlungen, Inhalte, Art und Umfang der Leistungen und vor allem die Kosten für die gewünschten Dienste neu zu gestalten.
Downloads
Albrecht: Pay TV und On Demand - Welchen Stellenwert haben Spartenangebote?
Floegel: Multimedia-Verkabelung in der Wohnausstattung
Hinselmann: Mieterbindung durch attraktive Geschäftsmodelle
Kwiek: Ende des Gestattungsvertrages - Was nun?
Rüffer: DSL, Glasfaser und Kabel - Wo liegen die Unterschiede und die Strategien?
